Interessante, verrückte, lustige, krasse und schöne Erlebnisse meiner Reisen/Auslandsaufenthalte...
Mittwoch, April 04, 2007
Rueckblick12: Argentinien
Montag, April 02, 2007
Rueckblick11: Chile
* Die schlecken Eis ohne Ende. Ueberall kann man bei Verkaeufern Softeis kaufen. In der Stadt, im Bus, im Park...not bad!
Sonntag, April 01, 2007
Rueckblick10: Neuseeland
* Tobis Ankunft wurde in nem Club gefeeirt, in dem komischerweise nur Asiaten waren = Auckland ist voll von Einwandern, vorallem Asiatenund Polynesier
* Fahrradhelmpflicht
*Sobald man aus den Staedten rauskommt, ist man in einer nahezu unbewohnten, wunderbaren gruenen Landschaft*Die Franzosen werden immer noch fuer ihren Bombenanschlag auf die Greenpeace Rainbow Warriour gehasst
*In Deutschland steht nach der Meinung von vielen Leuten immer noch die Mauer… !?
*War toll, dass wahre NZ zusehen, da ich fuer GP in ganz Auckland unterwegs war und sowohl mit Millionaeren als auch Sozialhilfeempfaengern ueber Umweltschutz geredet habe. Komischerwies spenden arme Menschen deutlich mehr, als wohlhabende Personen
Mauschbach hat mehr Feuerwerk als Auckland an Silvester
*Neuseelaender sind Weltmeister im Knoellchenschreiben, ich bekam drei Strafzettel im Gesamtwert von 120 Dollar, allerdins musste ich nach geschicktem Beschwerden nicht einigen einzigen bezahlen, hehe!
*Weil Verkehr immer Vorrang hat, muss man fuer den Marathon um 04.00 Uhr nachts fruehstuecken, Sponks!
* Maori (Ureinwohner) sind deutlich besser integriert als Aboriginals in Aussie. so lernen die Kids Maori in der Schule und es gibt sogar nen Fernsehsender auf Maori
* Helge (22 Jahre jung, laecheriche 310.000 KM und 400 Dollar mit Campinggear) chauffiert die GANG (Dan,Tobi,Matt und ich) ohne Probleme 4874 Kilometer uiber beide Inseln. Danke! Der Abschiedsschmerz wurde durch den gewinnbringenden Verkauf etwas gelindert
Rueckblick9: Tonga
Freitag, März 30, 2007
Rueckblick8: Australien
* In Hostels kann man Glueck haben und nur mit 2-3 Leuten im gleichen Zimmer schlafen, oder auch mit bis zu 13 Reisenden…
* Viele dicke Menschen, teilweise extrem uebergewichtig, ueberall Fast Food, aber in Sydney auch Unmengen von Joggern im Centrum
* Ein offenes und freundliches Voelkchen, die Aussies. Smalltalk immer und ueberall, sogar im Supermarkt fragt man sich, wie es einem geht
* In Sydney haben sie eine Platz nach mir (Martin Place) und ne Supermarktkette (7/11) nach meinem Geburtstag benannt, waere doch nicht noetig gewesen
* Busticket fuer die Ostkueste, 3700 Kilometer!!! Ein riesiges Land!
* Die groesste Sandinsel der Welt, Fraser Island, ist wunderschoen und unsere 3Tages Jeep Safari echt abenteuerlich, Dingos Schlangen und 11 Jugendliche am feiern
* Auf meinem Segeltrip muss man ganz Koerperschutz gegen toedliche Quallen tragen, dafuer schnorcheln wir mit Schildkroeten
* Soviele junge Backbacker, in Bussen wird fast 30-40 Prozent deutsch gesprochen, man reist doch nicht ans andere Ende der Welt, um deutsch zu sprechen. Aber dennoch nett wen man Menschen aus St. Ingebert in Down Under trifft. * Steve Irvine`s Tod hat alle total getroffen, Flaggen auf Halbmast, Bars geschlossen, Staatsansprachen im Radio…
* Ostkueste ist Party, Party und Party. Fuer viele gehts hauptsachlich um saufen, rummachen und abfeiern
Ruckblick7: Laos
* Leider muss ich nach vier Tagen weiter, Goodbye zu Nori und Serge
Dienstag, März 27, 2007
Gastfreundschaft, Wilder Westen, Fussball, Pferde, Freunde wiedersehen, Hitze... Servus Paraguay!
es war eine tolle Erfahrung suedamerikanischen Fussball zu sehen, ja mehr zu erleben.
Der Schiri muss ja auch beschuetzt werden, oder :-) ...
Chaco: Fuer dreit Tage besuchten wir Fanny und ihre Familie in Loma Plate, einer Mennonitenkolonie im kaum besiedelten Osten des Landes. Mit dem Nachtbus gings in die Natur... Wir hatten ein unglaublich tolle Wochenende und waren wieder gesegnet mit umschlagender Gastfreundschaft.
37 Crad, ha! Das war noch um 12 Uhr mittags... Denke mal das haben wir nachmittags nochmal um einige Crad geschlagen... Die Hitze ist nochmal anders als in BSAS oder auch Asuncion, das es sehr trockenheis ist...
Howdie Cowboys! Wir waren ausreiten, so echt, nicht so ein Koppel im Kreis reiten Quatsch... Nein, raus in auf die endlosen Felder der familieneigenen Rinderfarm. Zuerst locker und einfach Natur geniessen, danach sind wir mit unseren Pferden STEIL gegangen...
Alter Alter, ich kauf mir kein Auto, sondern ein Pferd. Das Gallopieren war Adrenalin pur und wir hatten mega Spass. Mein weisser Hengst Blanco ging ab wie ne Rakete und ab jetzt heisse ich Kikaloma (in meiner Euphorie habe ich mich selbst so getauft in ner Mail an Irina). In meiner eigenenen Idianersprache: "Der mit dem weissen Hengst in die Sonne reitet" Und von wegen Vorfreude auf mein Doppelbett, ich bau mir ein Tipi in unseren Garten und schlaf auf dem Boden...
Fanny arbeitet mit Kindern, die Lernprobleme haben. So kamen wir in den Genuss einen krzen Blick in ne Schule werfen zu duerfen. In der Kolonie wird deutsch gesprochen, alles ist deutsch... Es war sehr interessant und ich will noch einiges von den Koloniern schreiben, aber das Internetcafe schliesst gleich...
Ein echter Indianer kennt keinen Schmerz... auch nicht bei der ersten Zecke meines Lebens!
Sonntag, März 25, 2007
Rueckblick6: Vietnam
* Generell sind 80 Prozent alle Maedels in Bars "geschaeftlich unterwegs"… Trotz verhementer Abwimmlungen wurde Serge von zwei Maedels beklaut: Kamera und Geldbeutel weg
* Man spuert den Aufschwung ueberall. Ueber Kommunismus wir nur muede gelaechelt,die Menschen sind freundlich und einladend. Man merkt den hohen Stellenwert von einer gluecklichen Familie
* Essen ist soooo lecker, und lachhaft billig! Ueberall gibts Strasserverkaeufe
* Von wegen "Vietnamkrieg", hier heist das "amerikanischer Krieg". Die Museen und Gedenkstaetten waren interessant und lehrreich, auch mal die Aspekte von der anderen Seite zu betrachten. Das Leid des Krieges sieht man immer noch, und die Verbrechen der Amerikaner werden groesstenteils vergessen.
* Auf Aggression wir aggressiv geantwortet… Dummerweise hat Serge den Dude, der ihn angefahren geschubst und damit beinhahe eine Massenschlaegerei angezettelt. Oje, wir und 4 andere Touris gegen 50 wuetendeVietnamesen und 50 Zuschauer, das haette Tourigeschnetzteltes gegeben… aber gluecklicherweise hat sich alles friedlich geklaert, puh!
Vietnamesen sind Weltmeister des Transports, was die auf nen Mofa oder Fahrrad stapeln ist unbegreiflich
* Das zweite Paket gen Heimat: selbstgeschneiderte Anzuege und Essgeschirr
* Wow, die 3 Tagestour in Halong Bay war very nice: nette Leute und traumhafte Aussichten auf die tausenden Inseln. Merke: Springe nicht wie Cliffhaenger per Koepper ins Wasser, wenn sich dort ein muschelbewachsenes Tau befinden koennte, das deine Brust streichelt und das Wasser anschliesend rot faerbt.
* 6 Leute auf dem selben Mofa unterwegs, 3-4 war ich gewoehnt…
* Busfahren bleibt abenteuerlich, ein irrer Fahrer hat echt versucht Mofas vond er Strasse zu boxen! Der gehoert auf ne Boxbahn, nicht in den oeffentlich Fernverkehr
* In Hanoi gibts nen Grabstein fuer Britneyspears
* Spezialitateten sind unter anderem "frisch gezapftes" Schlangenblut (kein Scherz, die schneiden ne Schlange auf und du fuellen dir das Blut in ein Glas) oder Rinderherzen
Dienstag, März 20, 2007
Rueckblick5: Kambodscha
* Die schlimmste Busfahrt meines Lebens, im Ernst. Das war nicht mehr zumutbar, Rueckenschmerzen + Kopfschmerzen und mehrere Stunden Verspaetung inklusive
* Mit Strassenkindern kann man wunderbar spielen, aber leider leben auch einige von stehlen. Ich bezweifle, dass unsere Erziehungversuche bei den Kids, die ihre Finger in unseren Taschen hatten, auf Dauer von Erfolg waren…
* Angkor Wat, eine der groessten Tempelanlagen der Welt, hat mich sehr beeindrukt. Unzaehlige verschiedene Tempel
* Cambodia ist ein bettelarmes Land! Man schaemt sich fast reich zu sein. Der Unterschied zwischen reich unf arm ist riesig.
* Aggressionen kommen auf, wenn man die westlichen, bierbaeuchigen Maenner beobachtet, die mal eben in jedem Arm ein juges Maedchen halten. Sextourismus sucks!
* Unser Besuch einer Dorfschule war klasse, die machten grosse Augen als wir "Hello" sagten. Trotz nicht vorhandener Englischkenntnisee konnten wir irgendwie mit den Lehrern kommunizieren. Der Unterricht wurde sogar unterbrochten und wir spielten ne gute Weile mit Kindern Fussball. Yeah! Als Danke hinterliesen wir einige Dollar…die koennen sie auch sehr gut gebrauchen.
* Phnom Phen, K-21, Beim Massenmord des Khmer Regimes liessen Millionen ihr Leben. Hat mich schwer an den Genozid an den Juden erinnert, immer noch beschaemend fuer mich.
* Man sollte nicht alle Dinge ausprobieren die ein Reisefuehrer fuer Jugendliche empfiehlt
Donnerstag, März 15, 2007
Iguazu Wasserfaelle, diesmal auf brasilianisch
Schmetterlinge gibt es hier zu hunderten, die eitle Dame war sehr fotogen... Danke!
Gruesse nach Alemnia (und in den Rest der Welt)
Iguazu Wasserfaelle Argentinien
Auf 2700 Metern Breit stuerzt das Wasser bis zu 75 Meter in die Tiefe. Ein absolut beeindruckendes Naturschauspiel. Gemeinsam mit Jonna aus London sind wir den kompletten Tag durch den Nationalpark gelaufen um von verschiedene Aussichtspunkten die Faelle auf uns wirken zu lassen...
Einige nette Tiere durften wir auch bewundern...