Dienstag, Februar 01, 2011

Sunrise over Gabs

Heute Morgen sind Jürgen und ich bereits um 05 Uhr los gefahren um auf den Kgale Hill zu klettern. Der Berg ist der höchste rund um Gabs und  bietet eine tolle Aussicht auf Botswanas Hauptstadt! Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, nach einer knappen Stunde Kraxelei gabs als Belohnunng einen wirklich wunderschönen Sonnenaufgang... Nun schnell unter die Dusche und ab in die Vorlesung!



Definitv ein pefekter Morgen und ein super Start in den neuen Tag!!!
PS: In Botswana gibt es eigentlich eher wenig Wasser (außer ganz im Norden).
Letztes ja hat es angeblich von März bis Dezember nicht wirklich geregnet...
Also von den Stauseebildern nicht täuschen lassen.

Grüße von der Südhalbkugel :)

Sonntag, Januar 30, 2011

Dumela - Hallo

No Mathata is doing great... He had his first little"off road" trip on saturday...
Nice.. Regenschirme werden hier verständlicherweise hauptsächlich als Sonnenschirme verwendet!
  
  Die 4er Abwehrformation steht bereits auf dem Fußballplatz!
Beautiful Botswana!
Grüße ins kalte Deutschland und natürlich auch in den Rest der Welt!

Freitag, Januar 28, 2011

No mathata!

 We will call him probably "No mathata"!
Das heißt "Keine Sorgen" auf Setswana, der Landessprache in Botswana... :)
(Jürgen, Rosa, moi, Tsholofelo und Doro, die das Foto gemacht hat)

Und No Mathata war ein echtes Schnäppchen. Ein Lehrer unserer Uni musste ihn kurzfristig verkaufen und dann haben wie dieses Sonderangebot einfach spontan genutzt...
Haben bereits vier Bekannte, die ihn uns sofort abkaufen würden :)
Aber jetzt werden wir damit erstmal die Gegen erkunden und Spaß haben!
Rosa und ich teilen uns die Kosten und somit auch das Risiko! Wir haben das Auto vorher mehr als hundert Kilometer Probe gefahren und doppelt von Mechanikern checken lassen.
Zudem haben wir No Mathata ein kleines Facelift, neue Reifen und einen kompletten Service verpasst.
Somit ist er hoffentlich über unsere Abenteuer gewappnet, schließlich haben wir keinen Allrad-Geländerwagen gekauft, um damit nur auf Straßen zu fahren... :)
Und den ersten Ausflug gabs bereits heute, gleich nach dem wir das Auto auf meinen Namen umgemeldet haben... Und zwar an den Gaborone Stausee, einfach wunderschön!
Der See liegt etwas außerhalb und ist von dieser Seite nur für Clubmitglieder der "Yards Club" zugänglich. Sozusagen exklusiv und etwas versnobt... Aber wir sind ohne Probleme auf das Gelände gekommen und waren begeistert!
Der Sonnenuntergang war atemberaubend, hier nur zwei Fotos...
 Man beachte die Formation der Vögel oben links...
Morgen machen wir gleich den zweiten Ausflug und werden nach einem Frühstück einfach planlos drauflos fahren uns sehen wo wir am Ende rauskommen...
No mathata :)

Oh yes!

Juhu!
Landrover Discovery 2
3,9 Liter- V8 Motor
86.000 Kilometer (Import aus Japan)
Ein echter Geländewagen für echte Männer 
:-)
Juhu!

Montag, Januar 24, 2011

Wasser und kein Wasser...

Aus unerfindlichen Gründen wurde dem ganzen UB-Campus gestern mal eben das Wasser abgestellt. Somit waren wir gemeinsam mit einigen anderen tausend Studierenden ohne Leitungswasser, Dusche oder Toilette... :)
Das Spaß dauerte dann auch etwas länger als erwartet... Eigentlich kommt so ne Stunde schon ohne Wasser schon mal vor, aber normalerweise dauert das keine 18 Stunden!!

Naja, heute Morgen wollte/musste ich eben duschen und so nutzte ich die Chance eines ordentlichen Hitzeschauers und duschte eben gschwind im Innenhof der Graduate-Accommodation.
Sehr zur Belustigung unsere Cleaning-Ladies, der Security-Guards und einiger lachenden Studierenden, die aus ihren Fenstern geschaut haben... :-)
Aber mit Jürgens Mithilfe und extra Regenwasser hat das gut geklappt.
(Ja, ich arbeite noch an meiner dunkleren Hautfarbe! Rosas Kamera hat nen Weißstich...)

Dass jemand in Badehosen im Innehof mit Schampoo duscht, war doch etwas ungewohnt für die Locals... Die sind wegen des Regenschauers sogar weitesgehende dem Unterricht fern geblieben.
Regen heißt übrigens Pula, genau wie lokale Währung!

Sonntag, Januar 23, 2011

Botswana??? Einige Infos...

Vor meiner Abreise musste ich recht vielen Leuten erklären, was Botswana ist bzw. wo es liegt.
Gefühlte 30 Prozent kannten Botswana gar nicht und sicher 70 Prozent hatten keine Ahnung wo es liegt... Ist ja auch verständlich bei etwa 54 afrikanischen Staaten. Und Botswana zählt wohl nicht zu den berühmtesten, daher gibt hier mal eine kleine Introduction :-)
Bevölkerung:
In Botswana leben ca. 1,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von 2,7 Bewohnern pro km². Zum Vergleich, in Deutschland leben etwas 82 Millionen Menschen, und dabei jeweils um die 230 Bewohner pro km².
Damit gehört Botswana zu den am dünnsten besiedelten Staaten der Erde!

By the way, eigentlich ist die offizielle Schreibweise nicht Botswana (engl.) sondern Botsuana. Aber das wird außer bei offiziellen Anlässen kaum verwendet...

Geographie:
Botswana liegt im Herzen des südlichen Afrika, eingerahmt von den Ländern Namibia, Zambia, Zimbabwe und Südafrika. Wir haben hier demenstprechend keinen Zugang zum Meer. Daher wird auch fast alles aus Südafrika importiert. Zudem sind die Länder rundherum auch nicht gerade für politische Stabilität berühmt.
Ganz im Gegensatz zu Botswana, das als Musterland in Sachen Demokratie, Menschenrechten und Stabilität auf dem afrikanischen Kontinent gilt. So gab es seit der Unabhängigkeit keinen einzigen bewaffneten Konflikt! (Wahrscheinlich ist es daher auch so unbekannt...)

Mit 581.730 km² Fläche ist Botswana etwa so groß wie Frankreich und Belgien zusammen! Und das bei knapp 2 Millionen Einwohner :-)

Wirtschaft:
Botswana ist seit 1966 unabhängig und war damals eines der ärmsten Länder unserer Erde! Allerdings haben große Diamantenfunde für einen steilen Anstieg des Lebensstandards gesorgt. Im Rückblick auf die letzten 20 Jahre betrachtet hat Botswana eine der höchsten Wachstumsraten weltweit (im Durchschnitt 6-9 Prozent). Heute gehört Botswana zu den reichsten Ländern Afrikas und hat zum Beispiel das beste Kredit-Ranking von allen afrikanischen Ländern.

Somit gibt es hier mittlerweile auch einige sehr reiche und viele wohlhabende Menschen. Dabei beruht das Wachstum fast zu 80 Prozent auf den Diamantenvorräte. Das Besondere dabei ist eben, dass ein Großteil der Gewinne im Land bleiben, da die Diamanten erst nach der Unabhängigkeit entdeckt wurden. Juhu!

Nationalparks:
17 Prozent der Landesfläche sind als Nationalparks ausgewiesen, weitere 22 Prozent stehen unter dem Schutz des Wildlife Department. Damit hat Botswana prozentual eine der größten Naturschutzflächen weltweit ausgewiesen.
Allein der Kalahari Nationalpark ist so groß wie Dänemark!! :)


HIV/AIDS:
Botswana hat ein rießen Problem mit HIV und AIDS! Das Land ist eines der am stärksten betroffenen Länder der Welt.
Über 260.000 Erwachsene der nur 1,8 Millionen Einwohner Botswanas sind HIV-positiv. Dies sind mehr als 35 Prozent der werktätigen Bevölkerung. Damit hat Botswana neben der humanitären Katastrophe auch enorme Probleme in der Wirtschaft, weil einfach zuviele Menschen erkranken und sterben.
Auch in der Uni habe ich eine Vorlesung, in der wir ausschließlich über AIDS und HIV reden. Teilweise sind die Zahlen schon erschreckend:
So kann man davon ausgehen, dass von den 40 bis 44 Jährigen wohl 40,6 Prozent unter HIV leiden! Total krass!

Allerdings ist wohl auch kaum ein anderes Land so aktiv im Kanpf gegen die Immunschächekrankheit. Im Januar 2002 startete die Regierung von Botswana das nationale Therapieprogramm namens MASA („neuer Aufbruch“). Es beinhaltet eine kostenlose Verteilung von Medikamenten. Zudem wird das Thema offensiv im täglichen Leben angegangen.

Auch hier auf der Uni. Dies ist ein Foto von einem Plakat, das für kostenlose HIV-Test einlädt. Diese finden hier wöchentlich an der Uni statt. Auch in der Stadt gibt es viele Warnschilder und Werbung für die Benutzung von Kondomen. Diese werden ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt und überall verteilt. Sogar bei uns in der Unterkunft steht auf jeder Toilette ein Karton mit Kondomen...

Und mittlerweile geht die Ansteckungsrate auch zurück und HIV-Infizierte werden von dem gut organisierten Gesundheitswesen aufgefangen. Der botswanische Staat gibt Milliarden für diese Medikamente und Behandlungen aus und langsam aber sicher sinkt die HIV-Rate wiede von ihrem extremen Höchststand vor einigen Jahren.

Soviel mal zu Landeskunde... :-)
Demnächst poste ich die ersten Bilder von Ausflügen und Big Foot/Apollo 13/Obelix/...
oder wie auch immer ER heißen wird! Juhu!

Sonntag, Januar 16, 2011

Einige Fotoimpressionen aus Gaborone...


Das Northgate, einer der beiden Haupteingänge zum echt rießigen Campus auf dem mehr als 15000 Menschen studieren und ca. 5000 Personen arbeiten...
Ja, ich habe mir die Haare absichtlich so grauselig gelegt,
damit ich dem schönen UB-Schild nicht die Schau stehle... :)
Eine kleiner Teil des Campus, die beiden Ladies sind Caro und Rosa...
Normalerweise sind laufen hier hunderte Studierende unterwegs!
Das Uni-Schwimmbecken... Kostenloser Eintritt für alle Studis - aber man muss eine Badekappe tragen... sehr sexy! So ein Ding hatte ich zuvor noch nie in meinem Leben auf!

Botswana ist mit Abstand das sicherste und friedlichste Land im südlichen Afrika. Das merkt man schon daran, dass man kaum bis keine Waffen in der Öffentlichkeit sieht. Während in Südafrika sogar im Supermarkt Securitys mit Pistolen und Shotguns stehen, sind hier sogar die Polizisten unbewaffnet!! Waffen werden nur bei besonderen Einsätzen mitgenommen...

Gestern sind wir zum Parlament geschlendert. Dort siehst du auch keine bewaffneten Sicherheitskräfte... Im Gegenteil, alles offen und ganz verschlafen. Wir haben den einzigen Ordner, den wir fanden, freundlich angesprochen und nach ein wenig Small Talk hat er uns direkt mit ins Parlament mitgenommen. Wir haben sozusagen einen exklusive Führung durchs leere Parlament bekommen... :)

Bei nem Lunchstop hat sich das Kinder der Köchin in Rosa verliebt und spontan mit uns gegessen oder zumindest dabei unterhalten... die Kleine war ne ganz Große!
Und meine Sonnebrille steht ihr auch :)
Ein Erstligaspiel im Stadium, das auch auf dem Campus steht und zu Uni gehört (Eintritt 3 Euro)
Die Batswana sind total Fußball begeistert. Ich werde dauernd auf die WM und unseren tollen deutschen Fußball angesprochen...
Auch wenn der Fußball spieltechnisch eher an unsere 2te oder 3te Liga erinnert,
könnten wir uns bei der Begeisterung eine Scheibe abschneiden... :)
Den Kostümwettbewerb würden Sie wohl auch gewinnen...

PS: Man sieht auf einigen Fotos dunkle Wolken. Diese kommen meist um die Mittagszeit auf und entladen sich in einem kurzen aber intensiven Schauer. Dennoch haben wir hier um die 35 Grad und oft knallende und heiße Sonne...

Samstag, Januar 15, 2011

M.W.W. Boris Becker Hoffmann :-)


Nochmals eine Fotoimpression... über den Wolken...

Die 4er Botswana-Crew: Jürgen, Doro, Rosa und ich (v.r.n.l.) im Airport Brüssel


Hab ich schon erwähnt, dass ich hier neben meinem Studium auch Tennisprofi werde...
:-)
Caro und ich auf dem Uni-Tennisplatz beim Training

Tennis spielen macht echt viel mehr Spaß, als ich dachte. Die Locals hauen mit zwar noch locker die Bälle um die Ohren, aber ich gebe mein Bestes und trainiere fleißig!

Mit geht es gut und ich habe schon eine Reihe von cooler, offener und netter Menschen kennen gelernt. Werde die nächsten Tage mal etwas mehr über die Gaborone und die UB (University of Botswana) posten. Auch ein paar Bilder...

PS: Postadresse und botswanische Handynummer gebe ich gerne auf Anfrage weiter

Sonntag, Januar 09, 2011

Warm Welcome in Gaborone

Nach turbulenten Anfangstagen legt sich das Chaos nun recht gut. Wir sind nach einigem Hin und Her nun doch in die Student Accoommodation (Studierenden-Wohnheim) eingezogen. Allerdings hatten wir unverschämtes Glück, weil wir durch eine Überbelegung und Verplantheit zufällig zu den Graduates gekommen sind. Das heißt praktisch, dass wir Einzelzimmer in 6er WGs haben und zudem eine kleine Küche und einen Wohnraum haben. Juhu!

Ich wohne mit zwei Studierenden aus Botswana zusammen und die anderen Zimmer sind wegen Wasserschäden nicht besetzt, somit haben wir eine gechillte Dreier-WG!
Joseph und Mogogi sind beide gechillt und wir kommen super miteinander klar.

Gerade haben die Beiden mich in die kulinarischen Schätze Botswanas eingeweiht:
Caterpilar - oder auch Mophane Worms

Das sind gekochte und getrocknete (oder was auch immer noch den angestellt wird) Raupen.
Ziemlich kross! :) Was tut man nicht alles aus Anstand und Freundlichkeit...
Joseph und ich bei dem botswansichen "Gaumenschmauß"
Okay genug davon... :-)

In meiner neuen WG fühle ich mich echt wohl und genieße auch die Ruhe, die wir hier haben. Joseph und Mogogi sind beide eher ruhig und müssen viel für ihre Examen arbeiten, dennoch reden wir viel und lachen bereits oft gemeinsam.
Mogogi beim Kochen in unserer Küche...

Sonst bin ich natürlich einfach viel am Entdecken und Kennenlernen. Nicht nur die knapp 80 neuen Internationals sind nett, vor allem auch die Locals gehen ziemlich offen auf Dich zu.
Gestern waren wir zum Beispiel spontan auf einem Fußballspiel im Stadion. Einfach toll diese Lebensfreude zu sehen. Tanzen, Singen, Feiern... Auch wenn's nur ein Unentschieden war :)

Toll ist auch, dass Julia und Caro ja bereits ein Semester hier studiert haben und somit Viele und Vieles bereits kennen und uns erzählen können.

Zudem waren wir bereits zwei Nächte bei einem deutschen Arzt, der uns eingeladen hat und außerhalb von Gabs (Abk. für Gaborone) wohnt. Er hat ein tolles Grundstück direkt am See...

Morgen, am Montag, geht das Unileben los. Allerdings stehen eher noch organisatorische Dinge auf dem Programm und so richtig studieren werden wir wohl erst nächste Woche.

Zu gute Letzt noch ein kurzer Blick in mein Zimmer... bereits eingerichtet!
See you soon

Samstag, Januar 08, 2011

Angekommen

Nach einigen Turbulenzen bin ich/sind wir gut in Gaborone, Botwana, angekommen:

Flug verpasst,
Gepäckt teilweise nicht mitgekommen, beschädigt oder durch Diebstahl dezimiert,
Chaos an der Uni,
...
Aber alles nicht so schlimm. Ich bin dennoch glücklich und froh, angekommen zu sein und gespannt auf das neue Kapitel.

Werde demnächste mehr berichten...

Sonnenaufgang über den Wolken zwischen Kairo und Johannesburg, irgendwo auf dem afrikanischen Kontinent

Montag, Januar 03, 2011

Zwischenbericht

Nachdem ich auf meinem Weltreise-Blog seit mehr als drei Jahren nichts mehr gepostet habe, wird es langsam Zeit für einen Zwischenbericht...
Nach meiner Reise habe ich mehr als zwei Jahre als Jugendreferent in der Prot. Kirchengemeinde Hornbach gearbeitet.
Seit Oktober 2009 studiere ich nun Internationale Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Mein Studium ist vielseitig und spannend. Zudem gehören mindestens zwei Auslandsseemester zum Studienaufbau. Eines davon werde ich bereits morgen beginnen:

Botswana ich komme... :-)

Mal schaun, wahrscheinlich werde ich auf diesem Blog das ein oder andere Mal etwas über mein Theoriesemester im südlichen Afrika berichten. Sicherlich wird auch das ein oder andere Foto dazukommen.
In Gaborone, der Hauptstadt Botswanas, werde ich für 5 Monate ein Theoriesemester an der Uni absolvieren. Seit gestern, also extram knapp, habe ich bzw. haben wir (wir sind insgesamt vier Studierende/Freunde aus Ludwigsburg, die gemeinsam fliegen) eine Übergangswohnung. Die Suche nach einer kleiner Wohnung war bedeutend schwieriger als gedacht und ich hoffe, dass wir bald etwas für die Monate in Gaborone finden werden...

Ich wünsche ein frohes neues Jahr 2011,
Martin

Dienstag, April 10, 2007

Zucker auf dem Hut und Jesus steht auf nem Berg...Riotour

Wir geniessen unsere letztenTage in Rio und haben eine tolle Zeit. Auch wenn wir viel an die Zukunft denken (Heimkunft,Studium,Annes drei Tage hier alleine...) muessen, versuchen wir noch voll hier zu sein und unsere Zeit in Brasilien zu geniessen.
Auf dem Zuckerhut, echt toll ueber die komplette Stadt su zehen.
Oh yeah...
Gracias Senior! Wir sind sehr dakbar...
Der Zuckerhut vom Corcovado, von *Jesus Sicht* aus gesehen...
In drei Tagen komme ich heim...
Ein weinendes und ein lachendes Auge zugleich... Ich freue mich!

Montag, April 09, 2007

Rueckblick15: Brasilien

* Es werden wieder Helme getragen
* In bussen gibt es zwei Beschaeftigte, ein Fahrer und ein Kassierer. So werden Arbeitsplaetze geschaffen!
* Sehr viel Biertrinkende Maenner in Bars
* Die Strassen sind wieder ein wenig sauberer, schoen!
* Mehr Paerchen die rumknutschen und ihre Liebe auch in Zaertlichkeiten zeigen. In den anderen Laendern, vor allem Paraguay, war das eher selten
* Sehr viele Katholiken und Mariastatuen in Kirchen
* bedeutende teurer als die Nachbarlaender
* Durch die vielen schoenen Kolonialhaeuser wird einem dir Geschichte bewusst
* viele Raucher
* Maenner pfeifen den Frauen oefters hinterher
* Viele schwarze Menschen auf den Strassen durch den starken indianischen Einfluss, nice
* Ein deutlich hoeheres Sicherheitsrisiko in den Staedten, in Curritiba wurde ich ueberfallen, aber alles noch gluecklich ausgegangen...
* All you can eat Restaurants sind weit verbreitet. Sowohl mit Buffet als auch mit vielen herumflitzenden Kellnern, die mega viel verschieden Arten von Fleisch auf langen Grillspiessen durch die Gegend tragen und dir auf deinen Teller davon abschneiden...Abgefahren!!!! Das gleich gibt es auch mit Pizza. Fuer laecherliche 5 Euro tragen die unglaublich viele Pizzasorten durch die Gegend und bieten dir 10000 Mal mehr an, als du essen kannst. Wir waren in einem Restaurant mit angeblich 140 verschiedenen Pizzen zur Auswahl hatten. IRRE ! ! ! Und danch bieten sie dir auch noch die leckersten Nachspeisen und suesse Pizzen an. Ich hatte starke Bauchschmerzen, nachdem ich sicherlich 20 verschiedene Pizzen probiert und auch noch ein paar Nachspeien gefuttert hatte. Alter Schwede mit Lederhosen im Tuempel stehen, das ist echt der Wahnsinn...
* Die Wasserfaelle haben mir von der brasilianischen Seite nein ein kleinen Bissel besser gefallen als von Argentinien aus. Es war fantastisch!